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Bauchtrainer Test und Vergleich inkl. Unterschiede und Erfahrungen

Die besten Bauchtrainer Bestseller im Vergleich 2019

Für viele Frauen ist ein flacher Bauch genauso erstrebenswert, wie für Männer das gestählte Sixpack. Eine definierte Bauchmuskulatur und ein sehr geringer Körperfettanteil sind das Sinnbild für eine perfekte Körpermitte. Besonders wenn sich die wärmere Jahreszeit nähert und die Bikini- und Badehosen Saison ruft, ist der Wunsch nach diesem Ziel sehr groß.

Mit unseren Testsiegern aus dem aktuellen Bauchtrainer Test trainieren Sie Ihre Körpermitte mit effektiven Übungen. Sie stärken die Rumpfmuskulatur und definieren gezielt die einzelnen Bereiche der Bauchmuskulatur.

Bedenken Sie aber: nur ein geringer Körperfettanteil lässt das Sixpack hervorstechen. Diesen geringen Körperfettanteil erreichen Sie durch Trainingseinheiten, die sich gezielt der Fettverbrennung widmen. Gute Fitnessgeräte dafür sind, beispielsweise Springseile oder Crosstrainer.

1
RDX Bauchmuskelschlaufen Armschlaufen
Effektivität 96/100
Intensitätsstufe 95/100
Qualität/Verarbeitung 92/100
Preis/Leistung 94/100
Gesamtnote
94%
"sehr gut"
06/2019
2
Physionics Bauchtrainer Sit-up Bank verstellbar
Effektivität 96/100
Intensitätsstufe 94/100
Qualität/Verarbeitung 90/100
Preis/Leistung 94/100
Gesamtnote
94%
"sehr gut"
06/2019
3
Hammer Bauchtrainer AB Roller
Effektivität 90/100
Intensitätsstufe 89/100
Qualität/Verarbeitung 88/100
Preis/Leistung 90/100
Gesamtnote
89%
"gut"
06/2019
4
Xenios Abdominal Mat Sit-Up Bauchtrainer
Effektivität 86/100
Intensitätsstufe 84/100
Qualität/Verarbeitung 86/100
Preis/Leistung 86/100
Gesamtnote
86%
"gut"
06/2019
5
CSX Bauchroller-Rad mit Auflagematte
Effektivität 88/100
Intensitätsstufe 90/100
Qualität/Verarbeitung 80/100
Preis/Leistung 84/100
Gesamtnote
86%
"gut"
06/2019
6
5 Minutes Shaper Bauchtrainer
Effektivität 78/100
Intensitätsstufe 74/100
Qualität/Verarbeitung 75/100
Preis/Leistung 74/100
Gesamtnote
75%
"befriedigend"
06/2019
7
Beurer EM 35 Bauchmuskel-Gürtel
Effektivität 64/100
Intensitätsstufe 62/100
Qualität/Verarbeitung 62/100
Preis/Leistung 58/100
Gesamtnote
62%
"ausreichend"
06/2019
8
Gorilla Sports Bauchtrainer Dipstation
Effektivität 78/100
Intensitätsstufe 74/100
Qualität/Verarbeitung 42/100
Preis/Leistung 46/100
Gesamtnote
60%
"ausreichend"
06/2019
9
Deluxe Gravity Boots Bauchtrainer
Effektivität 92/100
Intensitätsstufe 92/100
Qualität/Verarbeitung 86/100
Preis/Leistung 84/100
Gesamtnote
89%
"gut"
11/2015

Bauchtrainer Ratgeber, Empfehlungen, Tipps und Erfahrungen

Welche Bauchtrainer eignen sich für Anfänger und welche für Fortgeschrittene?

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„Nur ein geringer Körperfettanteil lässt die Bauchmuskulatur sichtbar werden. Neben Cardiotraining erreichen Sie diesen geringen Körperfettanteil nur durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung.“
~ Erfahrungen von Dipl. Sportmediziner Udo R.~

Training mit dem Bauchtrainer – Was man wissen muss

Ein flacher Bauch ist der Wunsch jeder Frau, und die Hoffnung auf ein definiertes Sixpack treibt Millionen Männer ins Fitnessstudio. Viele stürzen sich auf die Bauchtrainer, weil diese gezielt die gerade und die schräge Bauchmuskulatur ansprechen sollen. Doch wie wirkungsvoll sind Bauchtrainer wirklich?

Warum sind Bauchtrainer bei Fitnesssportlern so beliebt?

Bauchtrainer sprechen die Problemzone vieler Einsteiger und Wiedereinsteiger im Fitnesssport direkt an: den Bauch. Die meisten Bauchtrainer auf dem Markt sind so konstruiert, dass sie möglichst konzentriert das Abdomen beanspruchen und besonders den Rücken effektiv entlasten. Dies macht Bauchtrainer gerade für Einsteiger und für Übergewichtige sehr attraktiv.

Ein weiterer Grund für die Popularität von Bauchtrainern ist ihr verhältnismäßig geringer Preis. Viele Geräte sind im Sportfachgeschäft bereits für weniger als 50 Euro zu haben, in Online-Shops sind sie meist noch günstiger. Dies macht die Anschaffung eines Bauchtrainers für die eigenen vier Wände sehr attraktiv. Zumal die Geräte in der Regel einfach zu montieren sind und eine lange Lebensdauer versprechen.

Wie wirkungsvoll sind Bauchtrainer?

Tatsächlich sind Bauchtrainer sehr wirkungsvoll beim Trainieren der Bauchmuskeln. Weil die Konstruktion eines Bauchtrainers komplett auf die größtmögliche Belastung des Musculus Rectus Abdominis (gerader Bauchmuskel) sowie des Musculus Transversus Abdominis (schräger Bauchmuskel) ausgelegt ist, nehmen die Kraft und das Volumen dieser oberflächlichen Bauchmuskeln durch regelmäßiges und intensives Training schnell zu.

Beispiele für klassische Bauchtrainer sind sogenannte Ab-Trainer, die mit ihrem abgerundeten Gestell die Bewegung beim Bauchmuskeltraining vorgeben und so Fehlhaltungen ausschließen. Ebenfalls populär sind spezielle Trainingsbänke für Sit-ups und viele weitere Bauchmuskelübungen.

Vor allem in Fitnessstudios sieht man Maschinen, bei denen man durch Anziehen der Beine aus den Bauchmuskeln heraus variabel verstellbare Widerstände in verschiedenen Positionen überwindet. Last but not least gehören seit einigen Jahren elektrische Gürtel zur Garde der speziellen Bauchtrainer. Mit diesen Geräten kann man seine Muskeln über elektrische Impulse stimulieren lassen und wird quasi auf der Couch fit – zumindest in der Theorie.

Wie kann Bauchmuskeltraining noch aussehen?

Bei allen Vorzügen der klassischen Bauchtrainer gibt es ein großes Aber: Mittlerweile ist belegt, dass ein effizientes Bauchmuskeltraining mehr Facetten bieten muss als „nur“ das Training der oberflächlichen Bauchmuskeln. Zu einem definierten, muskulösen Bauch gehört auch ein Training der Tiefenmuskulatur. Diese ist gewissermaßen das Fundament der Bauchmuskulatur, die Tiefenmuskulatur ist unter anderem mitverantwortlich für die aufrechte Haltung und stützt das Korsett des Körpers massiv.

Die Tiefenmuskulatur trainiert man am effizientesten an Geräten, die eine gewisse Instabilität mitbringen und den Körper zu schnellen Ausgleichsbewegungen zwingen. Dies sind beispielsweise ein Gymnastikball oder ein Sling-Trainer. Durch regelmäßiges Training an diesen Geräten lernen die Bewegungs- und Lagerezeptoren in den Muskeln (die so genannten Propriozeptoren), schneller zu arbeiten und den Körperkern zu stärken.

Auf der Basis einer starken Tiefenmuskulatur sollte man weiterhin seine innere Kernmuskulatur trainieren, welche sich direkt über der Tiefenmuskulatur befindet. Wenn die innere Kernmuskulatur stabil ist, treten auch die oberflächlichen Bauchmuskeln gut sichtbar zu Tage. Die innere Kernmuskulatur trainiert man am besten durch komplexe Übungen mit Langhanteln oder Kettlebells.

Erst im dritten Schritt sind dann eigentlich die klassischen Bauchtrainer an der Reihe, die in der Folge detaillierter vorgestellt werden. Wenn die Tiefenmuskulatur und die innere Kernmuskulatur in Form sind, sorgen die klassischen Bauchtrainer für den Feinschliff und meißeln das begehrte Sixpack so richtig heraus.

Wie niedrig muss der Körperfettanteil für ein Sixpack sein?

Wir wollen Ihnen die Laune nicht vermiesen, aber um das Sixpack freizulegen und sichtbar zu machen, muss der Körperfettanteil so gering sein, dass über den Bauchmuskeln nur noch eine dünne Fettschicht liegt. Ihren Körperfettanteil können Sie einfach mit sogenannten Körperfettwaagen bestimmen.

Um das Sixpack sichtbar werden zu lassen, darf der Körperfettanteil bei Männern in der Regel nicht über 10 Prozent liegen, bei Frauen üblicherweise nicht über 18 bis 20 Prozent. Neben intensivem und diszipliniertem Krafttraining erlangt man solche Werte nur mit einer bewussten Ernährungsweise mit hoher Proteinzufuhr und einer verringerten Aufnahme von Kohlenhydraten, besonders in den Abendstunden.

Welche Unterschiede gibt es bei Bauchtrainern?

Wie bereits angedeutet, gibt es viele unterschiedliche Typen von Bauchmuskeltrainern. Bei den Unterschieden beschränken wir uns auf die spezialisierten Geräte, mit denen man gewissermaßen das Feintuning beim Bauchmuskeltraining betreiben kann.

  • Typ 1 ist der Ab-Roller:
    Diese geschwungene, mit Polstern überzogene Metallkonstruktion ist perfekt auf das Körpermaß normal gebauter Menschen angepasst und entlastet beim Training alle Körperpartien – bis auf den Bauch natürlich. Dieser wird durch konzentriertes Aufrichten des Oberkörpers allein aus der Abdominal Muskulatur heraus gezielt trainiert. Eine ergonomische Stütze für Kopf und Nacken erhöht den Trainingskomfort zusätzlich. Derartige Geräte von passablem Niveau erhält man bereits ab 30 Euro.
  • Typ 2 ist die Bank für das Bauchtraining:
    Ein solches Gerät bietet fest installierte Metallteile mit Schaumstoffüberzug zur Fixierung der Beine. Die Bank ist meist in der Schräge verstellbar, sodass man den Schwierigkeitsgrad bei Sit-up oder Crunch für die gerade oder die schräge Bauchmuskulatur nach eigenem Ermessen verändern kann. Allerdings erfordert eine Bank für das Bauchtraining gewisse Vorkenntnisse, um den Rücken beim Workout zu schonen. Eine solche Bank ist ab rund 50 Euro zu haben.
  • Typ 3 ist eine Weiterentwicklung der festen Bank für das Bauchtraining:
    Es handelt sich um eine Bank mit beweglichen Teilen, auf denen man ein Ganzkörpertraining mit Schwerpunkt Bauch- und Rumpfmuskulatur absolviert. Hierbei wird auch die Tiefenmuskulatur und die innere Kernmuskulatur mittrainiert. Derartige Modelle verleihen dem spezifischen Bauchmuskeltraining eine zeitgemäße Note, weil das Training funktional und zeiteffizient wird.

    So gehört die Übung Bauchrollen zum Standardrepertoire bei derartigen Geräten. Hierbei wird der Körper aus gestreckter Position unter Körperspannung zusammengezogen und wieder gestreckt. Die Bauchmuskeln müssen dabei fast die komplette, Bewegungs-, Stabilisations- und Haltearbeit leisten. Der Preis für ein solches Gerät liegt bei rund 70 Euro aufwärts.
  • Typ 4 ist der Bauchgurt:
    Mit einem solchen Gerät wird die Bauchmuskulatur passiv trainiert: Stromimpulse werden über einen Gurt via Elektroden durch den Körper geschickt und zwingen die Muskeln am Bauch künstlich zur Kontraktion. Die Hersteller dieser Geräte verweisen häufig auf Studien, welche eine Wirksamkeit wie bei real durchgeführten Sit-ups oder Crunches nahelegen – nur eben, ohne dass man sich die Mühe des Trainings machen mss.

    Allerdings stehen die meisten dieser Untersuchungen auf wackligen Beinen. Dass es mit dem Sixpack auf der Couch allein nicht wirklich klappen kann, lässt sich allein schon dadurch erahnen, dass selbst beim Ganzkörperworkout-Trend EMS die Muskeln vom Trainierenden selbst unter Spannung gebracht werden müssen, um das Training maximal effektiv zu gestalten. Bauchgurte können da nicht mithalten. Allerdings sind sie mit 30 bis 50 Euro so günstig, dass man das Experiment aus Neugier schon einmal wagen kann.

Worauf sollte man beim Kauf eines Bauchtrainers unbedingt achten?

Ab-Roller sollten nicht nur gut gepolstert sein und sich beim Probetraining gut anfühlen, sondern auch über einen Trainingscomputer verfügen, der die Trainingszeit, die Anzahl der Wiederholungen und den Verbrauch der Kalorien erfasst und in Echtzeit abbildet. Gerade für ambitionierte Sportler sind zudem kleinere mitgelieferte Zusatzgewichte interessant, mit denen man die Schwierigkeit des Workouts erhöhen kann. Dadurch kann man das Wachstum der Bauchmuskeln zusätzlich stimulieren.

Bei einer Bank für das Bauchmuskeltraining sollte man darauf achten, dass das Gerät möglichst viele Verstellmöglichkeiten bietet und die Ecken und Kanten gepolstert oder zumindest so sauber verarbeitet sind, dass kein Verletzungsrisiko besteht.

Eine Bank mit beweglichen Teilen sollte eine gut laufende Schiene und sauber verarbeitete Polster bieten. Trainingsmöglichkeiten für die gerade und die seitliche Bauchmuskulatur sollten für ein effizientes Training gegeben sein. Ideal ist die Option, das Training durch das Anbringen von zusätzlichen kleinen Hantelscheiben zu erschweren.

Bauchgurte sollten mit einem Gütesiegel (z.B. TÜV) versehen sein oder von einem anerkannten Testinstitut überprüft und mit einer guten Note prämiert worden sein. Dann kann man sicher sein, dass auch das Gerät wirklich sicher ist.

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