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Crosstrainer Test und Vergleich inkl. Unterschiede und Erfahrungen

Die besten Crosstrainer Bestseller im Vergleich 2019

Crosstrainer sind neben einem Laufband die beliebtesten Fitnessgeräte des Ausdauersportlers, egal ob im Fitnessstudio oder in der eigenen Wohnung. Mit einem guten Crosstrainer können Sie hocheffektive Workouts absolvieren die zielgerichtet Fett verbrennen oder die Ausdauer steigern. Mit dem Konditionstraining auf einem Crosstrainer in den eigenen vier Wänden bereiten Sie sich auf ein gesünderes Leben vor.

Unser ausführlicher Crosstrainer Test und Vergleich legt die Unterschiede der großen Hersteller offen und betrachtet die Funktionsvielfalt der einzelnen Modelle mit einem detaillierten Blick auf das Wesentliche. Unsere Testergebnisse helfen Ihnen bei der Wahl bzw. beim Kauf des richtigen Crosstrainer.

1
Skandika Crosstrainer CardioCross Carbon Pro
Ergonomie 98/100
Funktionsvielfalt 98/100
Preis/Leistung 98/100
Qualität/Verarbeitung 98/100
Gesamtnote
98%
"sehr gut"
06/2019
2
MAXXUS® CROSSTRAINER CX 4.3f, klappbar
Ergonomie 96/100
Funktionsvielfalt 97/100
Preis/Leistung 97/100
Qualität/Verarbeitung 97/100
Gesamtnote
97%
"sehr gut"
06/2019
3
Life Fitness Crosstrainer E1 Track+
Ergonomie 98/100
Funktionsvielfalt 96/100
Preis/Leistung 94/100
Qualität/Verarbeitung 96/100
Gesamtnote
96%
"sehr gut"
06/2019
4
Christopeit Crosstrainer Ergometer CXM 6
Ergonomie 88/100
Funktionsvielfalt 87/100
Preis/Leistung 90/100
Qualität/Verarbeitung 89/100
Gesamtnote
89%
"gut"
06/2019
5
Kettler Crosstrainer Crosstrainer Axos Elliptical P
Ergonomie 86/100
Funktionsvielfalt 82/100
Preis/Leistung 82/100
Qualität/Verarbeitung 87/100
Gesamtnote
84%
"gut"
06/2019
6
Hammer Crosstrainer Crosslife XTR
Ergonomie 83/100
Funktionsvielfalt 80/100
Preis/Leistung 85/100
Qualität/Verarbeitung 85/100
Gesamtnote
83%
"gut"
06/2019
7
Christopeit Crosstrainer CT 2
Ergonomie 78/100
Funktionsvielfalt 77/100
Preis/Leistung 80/100
Qualität/Verarbeitung 81/100
Gesamtnote
79%
"befriedigend"
06/2019
8
EnjoyFit Crosstrainer Modell F320
Ergonomie 79/100
Funktionsvielfalt 76/100
Preis/Leistung 79/100
Qualität/Verarbeitung 79/100
Gesamtnote
78%
"befriedigend"
06/2019
9
Ultrasport Basic Crosstrainer 250
Ergonomie 78/100
Funktionsvielfalt 74/100
Preis/Leistung 78/100
Qualität/Verarbeitung 74/100
Gesamtnote
76%
"befriedigend"
06/2019

Crosstrainer Ratgeber, Empfehlungen, Tipps und Erfahrungen

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„Workouts in Form von Intervalltraining auf dem Crosstrainer sind bestens geeignet um den eigenen Fettstoffwechsel anzutreiben und die maximale Fettverbrennung zu erreichen. 30 Minuten HIIT reicht vollkomen aus!“
~ Empfehlung von Dipl. Sportmediziner Udo R.~

Training mit dem Crosstrainer – Was man wissen muss

Viele Menschen streben ganzheitliche Fitness in einer möglichst kurzen Trainingszeit an. Unter diesen Gesichtspunkten gilt der Crosstrainer als besonders effektives Fitnessgerät, weil er gleichzeitig Kraft und Ausdauer trainiert. Doch wie effektiv ist das Workout auf dem Crosstrainer überhaupt? Und was muss man beim Kauf beachten?

Warum sind Crosstrainer bei Fitnesssportlern so beliebt?

Ein Workout auf dem Crosstrainer bietet viele Komponenten, die ein reines Ausdauertraining – wie etwa beim Laufen oder Radfahren – nicht bietet. Zwar ist auch ein Workout auf dem Crosstrainer in erster Linie ein Training für das Herz-Kreislauf-System und den Fettstoffwechsel, doch weil der Bewegungsimpuls bewusst aus den Armen und den Beinen kommen muss, wird auch die Kraft vor allem in den Muskeln des Oberschenkels, des Gesäßes, der Oberarme, der Brust und dem Schultergürtel trainiert. Zudem wird der Rumpf als Bindeglied gestrafft.

Ein weiterer Vorzug eines Crosstrainers ist das kompakte Aufstellmaß von kaum mehr als zwei bis drei Quadratmetern. Besonders neue Modelle lassen sich zudem in wenigen Handgriffen so weit zusammenklappen, dass der Crosstrainer nach dem Workout dezent in einer Zimmerecke verstaut werden kann.

Wie wirkungsvoll sind Crosstrainer und wie effektiv ist das Training?

In punkto Ausdauertraining, Kalorienverbrauch und Fettverbrennung sind Crosstrainer äußerst wirkungsvoll, weil während eines Workouts auf dem Crosstrainer bis zu 85 Prozent der Muskulatur an der Bewegung beteiligt sind.

Die Schwungmasse bei einem Crosstrainer kann je nach Modell bis zu 25 Kilogramm betragen. Ist der Widerstand auf das Maximum eingestellt, kommen auch gut trainierte Fitness- und Ausdauersportler an ihre Grenzen. Dieser Mix aus Herz-Kreislauf- und Muskeltraining ist einmalig.

Crosstraining lässt sich damit perfekt zum Problemzonentraining sowie zur Verbesserung der Körperhaltung und der Koordination einsetzen. Unter Bodyforming-Aspekten ist das Gerät aufgrund der vielfältigen Belastung sogar besser geeignet als jedes andere Cardio-Gerät. Selbst ein Rudergerät kann hier nicht mithalten. Rudern ist zwar noch effizienter für das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur, es kann aufgrund der hohen Intensität von den meisten Hobbysportlern aber nicht sehr lange durchgehalten werden, weswegen beim etwas schonenderen Crosstraining in der Summe deutlich mehr Kalorien verbrannt werden.

In Zahlen bewegt sich der Kalorienverbrauch bei Frauen etwa bei 600 bis 800 kcal pro Stunde, bei Männern können gar 800 bis 1000 kcal zusammenkommen. Das Training auf dem Crosstrainer ist damit ähnlich intensiv wie ein gleichmäßiges Lauftraining im Bereich der Grundlagenausdauer.

Der Kalorienverbrauch während des Trainings und auch nach dem Training (der sogenannte Nachbrenneffekt) lässt sich durch Tempowechsel in Form eines Intervalltrainings sogar noch deutlich steigern.

Crosstraining ist besonders schonend zu Knochen und Gelenken

Der größte Vorteil von Crosstraining gegenüber einem Lauftraining besteht aber darin, dass die Belastung auf den passiven Bewegungsapparat (u.a. Knochen, Sehnen, Gelenke) deutlich geringer ist. Dies hat damit zu tun, dass die Beine während des gesamten Trainings auf einem Crosstrainer auf den Trittflächen stehen und eine harmonische Kreis- oder Ellipsenbewegung vollführen – und eben nicht mit dem Doppelten oder Dreifachen des Körpergewichts auf dem Untergrund aufgesetzt werden, wie es beim Laufen üblich ist.

Dieser Aspekt macht ein Ausdauertraining auf dem Crosstrainer besonders für Übergewichtige, aber auch Einsteiger oder Reha-Patienten überaus attraktiv: Sie können auf dem Crosstrainer schonend ihre Kraft und Ausdauer verbessern sowie effektiv Fett verbrennen, ohne ihren Bewegungsapparat einem zu großen „Impact“ auszusetzen.

Weiterhin kann jeder Trainierende auf einem Crosstrainer den Widerstand des Magnet-Schwungrads über die Menüführung steuern und so eine Intensität auswählen, die ihn nicht überfordert.

Workout auf dem Crosstrainer: Kein vollwertiger Ersatz für ein Krafttraining

Bei allen genannten Vorzügen ist allerdings selbst ein regelmäßiges Workout auf dem Crosstrainer kein Ersatz für ein intensives Krafttraining. Schließlich können Muskeln nur dann effektiv wachsen und an Kraft gewinnen, wenn sie durch das Bewältigen großer Widerstände einem massiven Wachstumsreiz ausgesetzt sind.

Ein gewisser Widerstand ist zwar auch bei den schwersten Levels auf dem Crosstrainer gegeben, doch ein intensives Krafttraining mit Langhanteln, Kurzhanteln, einer Kettlebell oder auch mit dem eigenen Körpergewicht stellt immer noch eine ganz andere Dimension dar.

Mit Blick auf den Muskelaufbau und die Verbesserung der Kraftwerte ist Crosstraining allerdings ein guter Kompromiss. Wer mehr auf Gesundheitssport und eine schonende Definition abzielt, ist beim Crosstraining als Trainingsschwerpunkt absolut an der richtigen Stelle. Wer Kraft aufbauen oder seinen Body definieren möchte, kommt aber am intensiven Krafttraining nicht vorbei.

Welche Unterschiede gibt es bei Crosstrainern?

Unter dem Oberbegriff Crosstrainer unterscheidet man nämlich den „echten“ Crosstrainer und den Ellipsentrainer. Der Ellipsentrainer basiert auf der gleichen Technik wie der Crosstrainer, ist aber gewissermaßen eine Weiterentwicklung des Ur-Geräts.

Am Anfang stand der klassische Crosstrainer. Er erhielt seinen Namen aufgrund der überkreuzenden Bewegungen von Armen und Beinen während des Trainings (englisch: to cross = kreuzen). Arme und Beine bewegen das Schwungrad des Geräts gleichmäßig und rhythmisch. Die Bewegung der Beine ist dabei leicht oval und erinnert an eine Mischung aus Radfahren und Treppensteigen.

Mitte der 2000er Jahre drängte der Ellipsentrainer als Weiterentwicklung des Crosstrainers auf den Markt. Auf einem Ellipsentrainer machen die Beine – wie der Name Ellipsentrainer schon sagt – eine ellipsenförmige Bewegung. Die unteren Extremitäten werden also mehr nach vorne und nach hinten als nach oben und nach unten geführt. Erinnerungen an das Nordic Walking oder an das Gleiten auf Langlaufski werden beim Betrachten von der Seite wach.

Neben dem unterschiedlichen Bewegungsmuster gibt es auch einen grundsätzlichen Unterschied bei der Konstruktion: Das Magnetschwungrad, welches den Widerstand beim Training erzeugt, befindet sich beim Crosstrainer im hinteren und beim Ellipsentrainer im vorderen Bereich des Unterbaus. Der andersartige Bewegungsablauf rührt allerdings nicht von diesem Unterschied her, sondern hat mit unterschiedlich langem Gestänge beziehungsweise Unterschieden bei der Übersetzung zu tun.

Nicht selten wird ein Training auf einem Ellipsentrainer als schonender empfunden als ein Workout auf einem Crosstrainer, weil die Bewegung noch mehr einem Gleiten gleicht. Auch aus diesem Grund sind Ellipsentrainer deswegen bei vergleichbarer Ausstattung mittlerweile in der Regel etwas teurer als Crosstrainer. Wirkungsvoll ist ein Workout aber auf beiden Geräten.

Worauf sollte man beim Kauf eines Crosstrainers unbedingt achten?

Die Preisspanne bei einem Crosstrainer ist gigantisch. Zwischen wenigen hundert Euro bis hin zu einigen tausend Euro kann man für ein neues Gerät ausgeben. Achten sollten sie darauf, dass das Gerät Ihrer Wahl eines der gängigen Sicherheitssiegel wie „GS“ oder „TÜV“ besitzt.

  • Gutes Bremssystem ist wichtiger als hohe Schwungmasse
    Technologisch ist die Balance aus Schwungmasse und Bremssystem die entscheidende Größe, die einen guten Crosstrainer ausmacht. Viele High-End-Geräte kommen mit 10 Kilogramm Schwungmasse aus und bieten dank eines modernen Bremssystems trotzdem mehr Qualität als ein günstigeres Gerät mit 20 Kilogramm Schwungmasse, das über ein veraltetes Bremssystem verfügt.

    Beim Bremssystem gilt: Ein Magnetbremssystem ist abnutzungsarm und quasi geräuschlos, allerdings bei maximalem Widerstand wenig zuverlässig. Ein Induktionsbremssystem, das komplett geräuschlos ist, extrem verschleißarm ist und überaus präzise Einstellungen ermöglicht, ist derzeit das Nonplusultra auf dem Markt.
  • Tragfähigkeit steht für Qualität
    Wichtig ist auch eine hohe Tragfähigkeit des Crosstrainers. 120 Kilogramm sollten mindestens ausgewiesen sein. Auch wenn Sie weit weniger wiegen sollten, deutet dies auf eine robuste Bauweise hin. Um Beschwerden im Hüftbereich zu vermeiden, sollten Sie sich für ein Gerät entscheiden, dessen Pedalabstand der Breite Ihres Beckens entspricht. Noch besser ist ein Crosstrainer, dessen Pedalabstand manuell reguliert werden kann.
  • Moderne Technik für den Extraschuss Motivation
    Geräte mit Drehrad zur Einstellung des Widerstands und einem „steinzeitlichem“ Display gibt es heute kaum noch. Dennoch gibt es durchaus große Unterschiede bei der Ausstattung des Trainingscomputers.

    Generell sollten Sie auf eine möglichst große Anzahl von Programmen und Trainingsprofilen achten, um sämtliche Aspekte von der ruhigen Dauerbelastung bis zum Intervall zu trainieren. Zudem sollten Sie bei einem guten Crosstrainer zwischen 15 und 20 Widerstandsstufen wählen können. Nur so finden Sie verlässlich den passenden Widerstand für Ihr Trainingsniveau.
  • Herzfrequenzmessung gehört dazu
    Auch bei der Trainingskontrolle sollte man beim Kauf eines Crosstrainers keine unnötigen Abstriche machen. Eine Pulsmessung über Handsensoren findet man zwar auch bei günstigen Geräte, diese ist aber nicht sehr präzise – zudem müssen die Sensoren für eine dauerhafte Aufzeichnung durchgehend berührt werden. Besser ist eine Herzfrequenzmessung über einen Ohrclip.

    Die erste und beste Wahl ist aber die Messung über einen Herzfrequenzmessgurt, der die Ergebnisse auf dem Display des Crosstrainers sichtbar macht. Eine Notlösung kann das Training mit einer Kombination aus Messgurt und Pulsuhr sein, wie es beim Laufen oder Radfahren in der Natur gängiger Standard ist.

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